Pflegedienstleistungen


• Zusammenarbeit mit Angehörigen

Angehörige pflegen oft 24 Stunden am Tag und das 12 Monate im Jahr. Ihre eigenen Bedürfnisse bleiben dabei häufig auf der Strecke . Für diese Situation haben wir volles Verständnis und unser Anliegen ist eine gute Zusammenarbeit und Entlastung für die Angehörigen.


• Hilfe bei Angtragsstellung

Hilfestellung bei der Antragstellung bei den Kostenträgern:
z.B. Pflegegeld, Pflegesachleistungen, Leistungen aus dem Bundessozialhilfegesetz.


• Behandlungspflege

Um die Therapie des Arztes sicherzustellen, z.B.: Blutzuckerkontrolle, Injektionen subkutan und intramuskulär, Infusionstherapie, Anus Praeter Versorgung ,Blasenspülungen, Dekubitusversorgung, Katheterpflege, Medikamentengabe, Schmerztherapie, PEG Versorgung, Tracheostoma, Wundversorgung u.v.m.


• Beratung

Wir beraten Sie in allen relevanten Fragen rund um die Pflege.


• Beratungsbesuch nach §37.3

Pflegeeinsätze werden von uns oder von einer durch die Pflegekassen zugelassenen Pflegeeinrichtung durchgeführt und dienen der Sicherung der Qualität der häuslichen Pflege sowie der regelmäßigen Hilfestellung und Beratung der Pflegenden.

Dazu besucht eine Pflegefachkraft den Pflegebedürftigen in seiner häuslichen Umgebung, beurteilt die Qualität der Pflegesituation und gibt eventuell die Notwendigkeit von Verbesserungen bekannt.

Zeitlicher Ablauf

Die Beratungsbesuche nach §37.3 SGB 11 finden, je nachPflegestufe, in folgenden Zeitlichen Abständen statt.

Aufteilung in Pflegestufen

- Pflegestufe I - halbjährlich
- Pflegestufe II - halbjährlich
- Pflegestufe III - vierteljährlich

Weigerung:

Die Pflegekasse wird das Pflegegeld angemessen kürzen und im Wiederholungsfall sogar entziehen, wenn der Pflegebedürftige die Pflichteinsätze oder das Einverständnis zur Weitergabe der Informationen an die Pflegekasse verweigert

Kostenübernahme:

Die Kosten übernehmen die Pflegekassen bzw. die privaten Versicherungsunternehmen.


• Betreuung nach §45b

Je nach Krankheitsbild kann man bei der Pflegekasse das Betreuungsgeld beantragen. Nach einer Begutachtung des MDK (Medizinische Dienst) entscheidet dieser ob der § 45 b zum Tragen kommt.

Falls Ja, stehen den Patienten bzw. den Angehörigen monatlich 100 € oder 200 € Betreuungsgeld zur Verfügung. Dieses kann man allerdings nur nutzen, wenn die Betreuung von einem anerkannten Pflegedienst durchgeführt wird.


• Botendienste

Bei Pflegebedürftigen, die ihre Wohnung nicht verlassen können z.B.: Besorgung von Rezepten, Medikamenten, einkaufen, Post einwerfen.


• Grundpflege

z.B. Körperpflege, an- und auskleiden, baden, Krankenbeobachtung, Mobilisation, betten, lagern, Hilfe bei der Nahrungsaufnahme, Ernährungsberatung, Inkontinenzversorgung, Schmerzbegleitung, hauswirtschaftliche Versorgung u.v.m.


• Onkologische Pflege

Als Onkologie bezeichnet man die Wissenschaft, die sich mit Krebs befasst. Im engeren Sinne ist Onkologie der Zweig der Medizin, der sich der Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge: von malignen Erkrankungen widmet.

Aufgaben der Pflege in der Onkologie können sein:

- Patientenaufklärung und psychische Betreuung kompetent
- Hilfe bei den Aktivitäten des täglichen Lebens
- Patientenbegeleitung bei der onkologischen Therapie


Dafür haben wir geschultes Personal.


• Palliativpflege

Palliation ist der Fachausdruck für eine lindernde Behandlung .Der Begriff leitet sich vom lateinischen pallium (Mantel) und palliare (lindern) ab.

Viele Sterbende haben den Wunsch, ihre letzten Tage und Stunden mit vertrauten Menschen im gewohnten Lebensumfeld zu verbringen. Sie wünschen sich Pflegekräfte die zuhören können, die Ängste und Hoffnungen mit ihnen teilen oder die einfach nur da sind. Sie wünschen sich ihr Leben frei von Schmerzen und anderen quälenden Symptomen.

Die Mitarbeiter der ambulanten Pflegedienst GAK möchten sie bei der Erfüllung dieser Wünsche unterstützen.


• Verhinderungspflege

Sollte Ihre bisherige Pflegeperson z.B. in Urlaub gehen, übernehmen wir in dieser Zeit zum Teil deren Aufgabe. Für Verhinderungspflege stehen Ihnen zusätzlich Leistungen von Ihrer Krankenkasse zur Verfügung. Diese betragen 28 Tage in einem Kalenderjahr.


• Vermittlung von Pflegehilfsmittel

z.B. Pflegebett, Toilettenstuhl, Badewannensitz- oder lifter, Gehhilfen, Rollstuhl u.v.m.


• Vermittlung weiterer Hilfen

Unsere Pflegepersonen leisten nicht nur direkte Pflege am Betroffenen, sondern vermitteln auch Hilfeleistungen Dritter, wie: Krankengymnastik, Logopädie, Ergotherapie, Essen auf Rädern, Service von Sanitätshäusern, mobiler Friseur, Fußpflege etc.


• Zusamenarbeit von stationärer und ambulanter Pflege

Die Zusammenarbeit mit folgenden Diensten ist für das Gelingen einer umfassenden Versorgung unserer Patienten/ Kunden für uns von großer Bedeutung. Wir kooperieren mit Sozialarbeitern der Krankenhäuser, Stationsärzten und Schwestern sowie Hausärzten.


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